Goiapui ist der Name des kleinen Jungen, der ich war, als ich im Dorf aufwuchs. Dort wurde man nach dem Haus benannt, in dem man geboren war. Das Haus trug den Namen seines Erbauers. Das war mein Großvater, der Bäckermeister Engelbert Goier. Ich war also der „Goierbub“, in der Mundart meines Dorfes der „Goiapui“. Der Name ist Programm: Goiapui steht für Ideen und Projekte, die der Welt meiner Kindheit entspringen. Goiapui ist eine magische Formel.

Seit 2003 mein erster Gedichtband in Mundart erschien, lese ich im gesamten tirolischen Raum einer wachsenden Fan-Gemeinde aus meinen Texten vor.
Als bairisch-österreichischer Dialekt wird meine heimatliche Pusterer Mundart auch in manchen anderen Gegenden Österreichs sowie in Bayern verstanden.
Erfahren Sie meine Ansichten über Mundart, hören Sie meine Texte, schauen Sie sich Videoclips meiner Gedichtlesungen an, buchen Sie bei Gefallen einen Lesungstermin mit mir.

Ich bin in Toblach ( Südtirol / Italien) aufgewachsen. Heute lebe und arbeite ich in Berlin.
Ich bin Textdichter (für die Südtiroler Folk-Gruppe Titlà: (siehe Rienznocht))
Ich bin Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) in ver.di, in der Grazer Autorenversammlung (GAV) und im internationalen Dialektinstitut (IDI).

Die Bücher

PUSCHTRA MUND ART.  Das Kultbuch. Damit hat alles angefangen.    mehr…

IN OLLA FORRBM LIEWE.  Das große Kamapuschtra. Eros trifft auf Mundart.    mehr …

DI OSCHPILEMUGGE.  Ein Bestiarium. Von mir zu Tier. mehr…